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Da analoge Märklin Lokomotiven mit Wechselstrom betrieben werden, bedarf es zur Umschaltung der Fahrtrichtung der Lokomotive einer Möglichtkeit, durch Umpolung des Motormagnetfeldes eine Richtungsänderung zu erzeugen. Dazu wurde klassisch ein zwei-spuliger "Allstrom-Motor" verwendet, dessen Spulen über ein Relais wechselseitig angesteuert wurden - der Fahrtrichtungsumschalter war geboren. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Varianten entwicklet, die nachstehende dargestellt sind. |
Diese ermöglicht einen präziseren Schaltvorgang und konnte den sonst so gefürchteten "Bocksprung" beim Fahrtrichtungswechsel verhindern. Zusätzlich leuchtete - durch Verwendung von speziellen Glühlampen mit 1.5 V Betriebsspannung - die Stirnbeleuchtung bereits bei geringer Geschwindigkeit ausreichend hell und beim Umschaltvorgang gab es kein Aufblitzen mehr. |
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Dies wurde als elektronischer Umschalter bezeichnet, wenngleich immer noch ein Relais vorhanden war. |
Das Konzept überzeugte, wurde aber dann später durch den Einzug der Digitaltechnik nicht mehr weiter verfolgt. |
Der nächste Entwicklungsschritt war die Unterstützung des mechanischen Umschalterelais durch eine Vorschalt-Elektronik.
Der nächste Entwicklungsschritt war die Ablösung der Vorschalt-Elektronik mit Relais durch eine Kompaktbauweise.