|
|||||||||||||||||||||||||
Märklin techn. Übersicht zur Dampflok Klasse C der K.W.St.E. / 34113 [C 2010]
1![]() 2
/-/
3
/-/
4
/-/
5![]()
|
# techn. Übersicht
zum Modell des/der Dampf- Lokomotive
der Baureihe Klasse C der königlich württembergische Staats-Eisenbahn (K.W.St.E.) als Variante in grün/schwaz er Farbgebung der schönen Württembergerin %Textergaenzung% Gebaut von Hersteller: Hersteller: Maschinenfabrik Esslingen als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der K.W.St.E. / DRG. Epoche: I, Betriebsnummer: C 2010
Historie
württm. Klasse C
der Königlich württembergischen Staatseisenbahn (K.W.St.E.) Informationen zum Vorbild
Die K.W.St.E. entschlossen sich deshalb, eine neue Schnellzuglokomotive zu beschaffen., die den besonderen Anforderungen des Betriebs zwischen Stuttgart und Ulm entsprechen sollte. In enger Zusammenarbeit mit der Maschinenfabrik Esslingen entstand die Lokomotiven der Klasse C, die unter dem Beinamen "Schöne Württembergerin" bekannt wurden. Wegen des hügeligen Geländes in Württemberg entschieden sich die Konstrukteure für einen Treibraddurchmesser von nur 1.800 mm. Dadurch konnte die Lok trotz ihrer Vierzylinder-Verbundmaschine recht klein gehalten werden. Das Design der „Schönen Württembergerin“ war schlicht und elegant zugleich, die Maschinen galten als leistungsfähig und sparsam und bewältigten viele Steigungen ohne Nachschub. Bei einer Leistung von 1840 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h. Die Auslieferung der ersten Bauserie , bestehend aus den Maschinen C 2001 bis 2005 erfolgte 1909. Bei Versuchsfahrten mit der Lok C 2003 bestätigten die Messergebnisse die Leistungsfähigkrit der Klasse C. Das Vorbild des Märklinmodells [3311/3511/3611] stammt aus der zweiten Lieferung, die im Jahre 1911 die Maschinen CX2006-C2011 umfasste.
© by Märklin mit Ergänzungen von HGH... ModVorbild
Lokomotive Reihe C der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (K.W.St.E.). Ausführung in grüner Ganzlackierung.
Modell
Highligths
Lok-Familie
Tipp: Seite mit vielen Hintergrund-Infos. -> click Quelle: ModellbauWiki [BR34]
Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen |

Elektrik
PCBs
Decoder(*)
Platine
Ansicht
Info
Chip-Variable () nicht belegt/auswertbar oder ungültig !
Erweiterungen
periphere Erweiterungen - was ist das?
- Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
- Rauchsatzansteuerung
- Schleiferumschaltung Steuerung
- Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
- Lichtsteuerung (führerstandsbezogen)
- zusätzliche Lautsprecher
- etc.
Erweiterungen für diese Platine.
Pläne
Anschlüsse/Verdrahtung
Decoder/-Träger
Verkabelung
Anschlüsse
Solche Kabel werden üblicherweise in der Elektronikindustrie zur Verbindung von Leiterplatten eingesetzt.
Die Adernfarben weichen von den üblicherweise bei Märklin verwendeten ab.
| # | Farbe | Farbe(kurz) | Verwendung | Abbild. |
| 1 | violett | vi | Stirnlicht | ![]() |
| 2 | grau | gr | Versorgungsspannung [U+] | |
| 3 | blau | bl | Motor | |
| 4 | gelb | ge | Motor | |
| 5 | rot | rt | Gleismasse | |
| Angaben ohne Gewähr | ||||
Lok-Tender

Die Verkabelung zwischen Lok und Tender erfolgt über Flachband-Kabel (Litzen), die im Übergang - leider sichtbar - verlaufen.
Die Kabel sind in einer Zugstange/Deichsel eingesetzt, die in einer beidseitigen Kulisse geführt wird und eine saubere Kupplung zwischen Lok und Tender ermöglicht.
Die Kupplung ist nicht verstellbar und damit nicht anpassbar.
Lageplan
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Schaltplan
Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.
Bestückungsplan
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Wenn sie an der Vervollständigung dieser Webseite zu diesem Thema, Punkt, etc. mitarbeiten wollen/können, dann senden sie mir bitte
- ihre Informationen
- Bilder des Modells
- Bilder des Decoders
- etc.
einfach an meine - im Impressum hinterlegte - eMail-Adresse.
Für ihre Mitarbeit bedanke ich mich schon einmal hier im Voraus.



Nach der Jahrhundertwende stiegen die Zuglasten im Schnellzugverkehr - innerhalb weniger Jahre - um fast das Doppelte. Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen [K.W.St.E.] waren von dieser Entwicklung besonders betroffen, da im Zuge ihrer Hauptstrecke "Stuttgart<->Ulm", die Geislinger Steige zusätzliche Anforderungen an den Betriebsmaschienendienst stellte.
Bis zur Lok C 2024, die 1914 in Dienst gestellt wurde, erhielten die Lokomotiven der Klasse C den "kleinen" Tender der württembergischen Bauart Ic mit einem Fassungsvermögen von 6t Kohle und 20 m3 Wasser. Alle, nach diesem Zeitpunkt ausgelieferten Maschinen wurden hingegen mit dem "großen" Tender der Gattung II gekuppelt (9t Kohle, 30 m3 Wasser)

