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34440 | * E44 Decoder DELTA

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Märklin techn. Übersicht E144(ex. E44) [E44 098]

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zur Digital-Variante  (Link anpassen !)

DR Logotechn. Übersicht

zum Modell des/der Elektro- Lokomotive

der Baureihe E44 (spätere 144) der Deutschen Bundesbahn/DB (DB) DB-Ausführung der früheren E44 der DRG


Gebaut von Hersteller: Hersteller: SSW (elektrischer Teil), Krauss-MaffeiHenschel & SohnWLF als Versuchs-/Serienlokomotive aus dem Typenprogramm der DRG.


Epoche: III, Betriebsnummer: E44 098


Märklin

e44-2.jpeg

 Quelle: Märklin/Trix  

Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehrs unter anderem neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch, die Höchstgeschwindigkeit auf mindestens 80 km/h zu erhöhen, konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E 77 und E 75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichen Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen.

Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemens-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E 44 70, die spätere E 44 001.

Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens einfließen lassen, was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototyps überzeugten die DRG, den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelten Einheitselektrolokomotiven gelten darf.

Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassenen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E 44 187G erst am 29.11.1954 die letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und 50 in Ostdeutschland verblieben.

Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi.

Nach dem „Anschluss“ Österreichs sollten die E 44 auch auf den Alpenstrecken der „Ostmark“ zum Einsatz kommen. Um den Bremsklotzverschleiß bei der Talfahrt zu minimieren, wurde hierfür der Einbau einer elektrischen Widerstandsbremse erforderlich. Die DRB bestellte für die Maschinen des Loses E 44 152- - 191 eine solche Zusatzeinrichtung und bezeichnete die Unterbauart als E 44W für „Widerstandsbremse“. Geliefert wurden kriegbedingt zwischen 1943 und 1951 nur noch die E 44W 152 - 183. Äußerlich fielen die Maschinen vor allem durch die Abluftkamine der Bremswiderstände auf dem Dach auf. Die DB unterhielt nach 1945 die Widerstandsbremse nur noch bei den 16 im Höllental eingesetzten Freiburger Loks und bezeichnete diese ab 1962 als E 44.11, nach 1968 als BR 145. Bei allen anderen wirde die E-Bremse ausgebaut oder bei einem Schaden stillgelegt. Erhalten blieben E 44 1170 und 1180, es bleibt zu hoffen, dass eine von ihnen noch einmal am Hirschsprung vorbeibrummen wird.

 Quelle: Brawa 

Vorbild

Vorbild: Baureihe E 44 der Deutschen Bundesbahn (DB).
  • Mit Delta-Elektronik (Spezialvariante für DC-Motor)
  • DC-Spezialmotor mit Schwungmasse.4 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen.
  • Pufferbohlen vorbildgerecht mit den Drehgestellen schwenkend.
  • verlängerter Dachbereich mit Sonnenblenden an den Führerständen 
  • Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden.
  • Länge über Puffer 17,5 cm.

    Für Zweileiter-Gleichstromsysteme wird dieses Modell von Trix angeboten (T22701).

  • Komplette Neuentwicklung.
  • Ganzmetallausführung.
  • Geräuschelektronik.
  • Vorbildgerechtes Fahrwerk.
  • Feine Detaillierung.
  • Sehr hohe Zugkraft.

Vorbild, Modell, Highlights © by Märklin / Trix - teils auch mit eigenen Ergänzungen
BR 144 / E44 Märklin Analog   AC DCM P30113011 P3008 P2702    
Digital DELTA DC 34440        
Fx 37440
mfx 39440 39441 39442
mfx+ 37443 00000 
Trix    2L NEM8 DC 22701 22442      

*** noch nicht vollständig ***Quelle: Modellbau-Wiki [BR E44]

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Produktdatenbank

Infos / Dokus in/aus der Märklin-Produkt-Datenbank34440


Hinweis:

Die Produkt-Datenbank von Märklin / Trix umfasst Artikel ab dem Produktionsjahr 2000.

Bei bestimmten Artikel - wie z.B. Sondermodelle, Händler-Kleinserien, etc. - verweigert man aber die Anzeige.

  • Wendezugbetrieb

    Bedingt durch die Einzelsteuerung des Lichtes an den Führerständen, ist diese Lok für den Einsatz in Wendezügen vorbildgerecht einsetzbar.

at_work

Elektrik

PCBs

Decoder(*)

{-article id="2744"}[text]{/article}  Noch nicht umgestellt!

Platine

Ansicht

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Märklin Decoder-Typ: DELTA für Altbau-Elok E44/144 der DB / DRG
DELTA

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34440 605433 dec u 34440 605433 dec o
Oberseite Unterseite

ET-#:  605433 

Verwendung des Decoders:

  • 34440   E44
--- Elektro-Lok ---
Die Lokomotive besitzt einen DELTA-Decoder im L-Format, der über Kabel-Verbindungen mit der Kontaktplatine verbunden ist.

Märklin hat seiner Zeit verschiedene Varianten dieses Decodertyps verwenden und teils auch öffentlich als 66031/66032 angeboten. Die in der E44 verwendete Variante, wurde aber nur dort eingesetzt. Eine Übersicht über die DELTA-Decoder findet man hier.

Mehr Details findet man auch der Seite von W.Grob (bogobit.de) unter: https://www.bogobit.de/decoder/66031/

Der Decoder ist mit einem speziellen Märklin-Chip 701.21x ausgestattet.

  • 701.21A hat zusätzliche periphere Bauteile auf der Platine
  • 701.21B hat diese nicht mehr

Er bietet verschiedene neue Merkmale:

  • direkte Ansteuerung des Motors
  • eine Funktion F1 zur Ansteuerung einer Telex-Kupplung, wird ähnlich wie bei analogen Loks durch wiederholte Richtungsumkehr aktiviert.
  • Der Funktionsausgang (weiß) ist für TELEX gedacht und wird ähnlich wie bei analogen Loks durch wiederholte Richtungsumkehr aktiviert.
  • Die gleichgerichtete Gleichspannung steht nun für flimmerfreie Beleuchtung und Versorgung für TELEX oder andere Funktionen (die orangefarbenen Kabel) zur Verfügung.
  • Für zusätzliche Elektronik steht eine interne Masse zur Verfügung
  • Die interne +5V-Spannung steht über einen 470-Ohm-Widerstand zur Verfügung
  • Motor- und Funktionsausgänge sind überlast- und kurzschlussfest
  • Der Decoder versteht das neue Motorola-Protokoll
  • Der Decoder verfügt intern über 27 Fahrstufen
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In einigen Fällen sind auf dem Decoder noch freie, unbenutzte und unbestückte  LötPADs vorhanden. Sie sind dann für zusätzliche Bestückungen vorgesehen, die für z.B. neue Funktionen des jeweiligen Modells benötigt werden. Dazu zählen z.B.:

  • Ausgänge/Verstärkerstufen für AUX3 bzw. AUX4
  • Rauchsatzansteuerung
  • Schleiferumschaltung Steuerung
  • Ansteuerung v. Telex-Kupplungen
  • Lichtsteuerung (führerstandsbezogen) 
  • zusätzliche Lautsprecher
  • etc.
neinZusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten liegen bei dieser Platine nicht vor.

Anschlüsse/Verdrahtung

Derzeit liegen (noch) keine Daten vor -

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Tuning-?

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{-tab-ex-34440 title="Platine(n)"}
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Die Lokomotive besitzt einen DELTA-Standard-Decoder im L-Format, der über Kabel-Verbindungen mit der Kontaktplatine verbunden ist.

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Der Delta- Decoder vergisst - systembedingt - bei längerem Stillstand die Fahrtrichung.

 
 

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Wer die LED-Farbe an das gefälligere Warm-Weiß anpassen möchte, findet hier dazu weitere Infos.

{-accordion title="Umrüsten auf Lokpilot etc."}{-/accordions}

Eine generelle Übersicht möglicher Umbauten finden sie in diesem Beitrag.